MRT S6
VIERTELFINALE
VS
22 -1 : 56
Sieger: Finalisten
flashusdergott
Zur Bewertung »
vergibt ein 5 zu 16 an
Finalisten
Bewertung von flashusdergott
5 - 16
Gewinner: FinalistenKREUZVERHÖR
Video
1 / 5
Audio
3 / 7
Text
1 / 10
Delivery
0 / 3
Das Video von Kreuzverhör ist schlecht gemacht, aber ich glaube das ist beabsichtigt.
Audioqualitativ ist das ganze zumindest sehr klar und verständlich, aber auch hier ist deutlich Luft nach oben.
Text ist unterirdisch, aber der Typ trollt sowieso nur rum von daher macht das den Braten auch nicht Fett.
Ich leg euch schlafen und ihr gebt mir davor Head fand ich in Ordnung.
Die Reime Hunger haben, in Hundert Jahren, auf ein Wunder warten und unterhalten waren sind das "Highlight" der Runde.
Dem Gegner vorzuwerfen sein Style wäre geprägt von TikTok und dann ein Hochkantvideo mit Zeitraffern einzureichen ist sehr ironisch.
Kreuzverhör's Delivery erinnert mich stark an Big Jigga J, mehr kann und will ich nicht dazu sagen.
Fazit: Das ganze Ding ist ein solides Meme, hat mich auf jeden Fall zum Lachen gebracht.
Audioqualitativ ist das ganze zumindest sehr klar und verständlich, aber auch hier ist deutlich Luft nach oben.
Text ist unterirdisch, aber der Typ trollt sowieso nur rum von daher macht das den Braten auch nicht Fett.
Ich leg euch schlafen und ihr gebt mir davor Head fand ich in Ordnung.
Die Reime Hunger haben, in Hundert Jahren, auf ein Wunder warten und unterhalten waren sind das "Highlight" der Runde.
Dem Gegner vorzuwerfen sein Style wäre geprägt von TikTok und dann ein Hochkantvideo mit Zeitraffern einzureichen ist sehr ironisch.
Kreuzverhör's Delivery erinnert mich stark an Big Jigga J, mehr kann und will ich nicht dazu sagen.
Fazit: Das ganze Ding ist ein solides Meme, hat mich auf jeden Fall zum Lachen gebracht.
Finalisten
Video
3 / 5
Audio
5 / 7
Text
5 / 10
Delivery
3 / 3
Das Video von den Finalisten ist solide, bei Lil Forehead etwas ästhetischer als bei LzudemP aber das ganze reicht mehr als aus.
Audioqualitativ ist das ganze sehr gut. Alles schön verständlich gerappt und vom Mix&Master ist das auch n rundes Ding.
Textlich seh ich das ganze sehr gemischt, ich find den Text inhaltlich sehr gut gemacht. Es wird viel auf den Gegner eingegangen und er wird stellenweise schön ins lächerliche gezogen, aber wirklich treffende, ausformulierte Punchlines finde ich hier nicht.
Den Aufbau der Ratatouille Zeile find ich sehr Kreativ, den Spit mit Irrenhaus find ich in Ordnung.
"Du bist grad auf der geschlossenen doch fürs MRT machst du den David Copperfield" Die Zeile find ich auch gut.
Shame on me, ich hab Alice im Wunderland nicht geguckt, deshalb versteh n paar Lines nicht.
Von LzudemP find ich die Line: Du rappst wie du fickst, 5 Minuten und die andern sind nichmal gekomm, ziemlich gut gemacht, das zumindest mal ne Gegnerbezogene und ausformulierte Punchline! DIe trifft super da Kreuzverhör bisher ohne Gegenwehr weitergekommen ist.
Reimtechnisch ist das ganze nicht gut. Ich glaube nicht dass das daran liegt das die beiden nicht reimen können sondern mehr daran das sie einfach keinen Wert darauf legen.
Insgesamt find ich die Runde textlich dennoch sehr solide. Die beiden haben ihren eigenen Schreibstil und haben doch schon einiges rausgeholt. Angriffe und solide Fronts sind da, Reimtechnik und gute Punchlines eher weniger.
Deliverytechnisch sind beide Super, LzudemP geht flowmäßig mehr ab, Lil Forehead glänzt dafür durch Style. Beide rappen hier wirklich auf hohem Niveau. Rappen haben beide auf jeden Fall drauf.
Audioqualitativ ist das ganze sehr gut. Alles schön verständlich gerappt und vom Mix&Master ist das auch n rundes Ding.
Textlich seh ich das ganze sehr gemischt, ich find den Text inhaltlich sehr gut gemacht. Es wird viel auf den Gegner eingegangen und er wird stellenweise schön ins lächerliche gezogen, aber wirklich treffende, ausformulierte Punchlines finde ich hier nicht.
Den Aufbau der Ratatouille Zeile find ich sehr Kreativ, den Spit mit Irrenhaus find ich in Ordnung.
"Du bist grad auf der geschlossenen doch fürs MRT machst du den David Copperfield" Die Zeile find ich auch gut.
Shame on me, ich hab Alice im Wunderland nicht geguckt, deshalb versteh n paar Lines nicht.
Von LzudemP find ich die Line: Du rappst wie du fickst, 5 Minuten und die andern sind nichmal gekomm, ziemlich gut gemacht, das zumindest mal ne Gegnerbezogene und ausformulierte Punchline! DIe trifft super da Kreuzverhör bisher ohne Gegenwehr weitergekommen ist.
Reimtechnisch ist das ganze nicht gut. Ich glaube nicht dass das daran liegt das die beiden nicht reimen können sondern mehr daran das sie einfach keinen Wert darauf legen.
Insgesamt find ich die Runde textlich dennoch sehr solide. Die beiden haben ihren eigenen Schreibstil und haben doch schon einiges rausgeholt. Angriffe und solide Fronts sind da, Reimtechnik und gute Punchlines eher weniger.
Deliverytechnisch sind beide Super, LzudemP geht flowmäßig mehr ab, Lil Forehead glänzt dafür durch Style. Beide rappen hier wirklich auf hohem Niveau. Rappen haben beide auf jeden Fall drauf.
g0ttkomplex
Zur Bewertung »
vergibt ein 5 zu 15 an
Finalisten
Bewertung von g0ttkomplex
5 - 15
Gewinner: FinalistenKREUZVERHÖR
Video
1 / 5
Audio
1 / 7
Text
2 / 10
Delivery
1 / 3
Video: [1]
Das Video ist wenigstens kein AI slop.
Dafür ist es Hochkant aufgenommen, recht schnittarm und nicht qualitativ unterirrdisch.
Ich bin davon tbh nicht allzu beeindruckt.
deshalb nur 1 Punkt in dieser Kategorie.
Audio: [1]
Die Audioqualität, die Kreuzverhör hier liefert ist leider vergleichbar mit seinem Video. Rein Qualitativ scheine er ein mittelmäßiges Mikro verwendet zu haben, was sich Ok, aber nicht gut anhört. die Mische seiner Stimme ist etwas zu laut. Der Beat ist interessant. Flowtechnisch gibt es hier nix zu bewerten, weil Kreuzverhör's "Rap" eher an einen Vorleser als an Rap erinnert.
Text: [2]
Zuallererst vergebe ich hier einen Minuspunkt dafür, dass der Text in der Beschreibung nicht mit dem in der Runde übereinstimmt.
Der Text ist für Kreuzverhörtypisch sehr seltsam. Kreuzverhör nutzt eine Kombination aus mehr oder weniger guten paar, und Kreizreimen, nutzt reimketten und lässt manche Lines auch einfach so darstehen. Das führt zu einem Sehr chaotischen Klangbild.
Punchlinetechnisch schwankt er zwischen lustig uns selbstzerstörerisch.
Sein Angle gegen die Rapskills von den Finalisten kann nicht funktionieren, solange er selber nicht rappt bzw. nicht gut rappt. Zeilen über Kaugummi in der Haaren und die Belanglosigkeit der Musik der Finalisten schaden Kreuzverhör wenigstens nicht selber, punchen allerdings nicht und lenken eher von tatsächlich lustigen Lines ab.
Der einzige Angle, der halbwegs lustig ist und puncht, ist der, sich über die Namen der beiden lustig zu machen. Da kommen zwei ganz gute Lines Be Rum:
"Ich leg euch schlafen und ihr gebt mir da forehead "
und
"Lzump ist wie shimmy schore denn es steht für Liebe zum penis "
Sind ganz lustige Wortspiele.
Da allerdings ein einspieler am Ende der Runde am meisten puncht, ist klar, dass hier textlich nicht viel zu holen ist.
"Zwischenrundler, sehr originell"
1 Punkt für jede Line, die ich gut fand -1 Punkt für falscher Text sind 2 Punkte.
Delivery: [1]
Schizo-Delivery, 1 Punkt
Das Video ist wenigstens kein AI slop.
Dafür ist es Hochkant aufgenommen, recht schnittarm und nicht qualitativ unterirrdisch.
Ich bin davon tbh nicht allzu beeindruckt.
deshalb nur 1 Punkt in dieser Kategorie.
Audio: [1]
Die Audioqualität, die Kreuzverhör hier liefert ist leider vergleichbar mit seinem Video. Rein Qualitativ scheine er ein mittelmäßiges Mikro verwendet zu haben, was sich Ok, aber nicht gut anhört. die Mische seiner Stimme ist etwas zu laut. Der Beat ist interessant. Flowtechnisch gibt es hier nix zu bewerten, weil Kreuzverhör's "Rap" eher an einen Vorleser als an Rap erinnert.
Text: [2]
Zuallererst vergebe ich hier einen Minuspunkt dafür, dass der Text in der Beschreibung nicht mit dem in der Runde übereinstimmt.
Der Text ist für Kreuzverhörtypisch sehr seltsam. Kreuzverhör nutzt eine Kombination aus mehr oder weniger guten paar, und Kreizreimen, nutzt reimketten und lässt manche Lines auch einfach so darstehen. Das führt zu einem Sehr chaotischen Klangbild.
Punchlinetechnisch schwankt er zwischen lustig uns selbstzerstörerisch.
Sein Angle gegen die Rapskills von den Finalisten kann nicht funktionieren, solange er selber nicht rappt bzw. nicht gut rappt. Zeilen über Kaugummi in der Haaren und die Belanglosigkeit der Musik der Finalisten schaden Kreuzverhör wenigstens nicht selber, punchen allerdings nicht und lenken eher von tatsächlich lustigen Lines ab.
Der einzige Angle, der halbwegs lustig ist und puncht, ist der, sich über die Namen der beiden lustig zu machen. Da kommen zwei ganz gute Lines Be Rum:
"Ich leg euch schlafen und ihr gebt mir da forehead "
und
"Lzump ist wie shimmy schore denn es steht für Liebe zum penis "
Sind ganz lustige Wortspiele.
Da allerdings ein einspieler am Ende der Runde am meisten puncht, ist klar, dass hier textlich nicht viel zu holen ist.
"Zwischenrundler, sehr originell"
1 Punkt für jede Line, die ich gut fand -1 Punkt für falscher Text sind 2 Punkte.
Delivery: [1]
Schizo-Delivery, 1 Punkt
Finalisten
Video
2 / 5
Audio
5 / 7
Text
6 / 10
Delivery
2 / 3
Video[3]:
Das Video passt gut zum Beat, es wurde sich allerdings auf jeden Fall nicht allzuviel Mühe gegeben.
Großartig abwechslung bei den Locations gibt es nichts. Schnitte passen, Videoeffekte tragen zur Stimmung bei. Insgesamt gut.
Audio: [5]
Die Mische hier gefällt mir gut. Flowtechnisch gefällt mir LzudemO deutlich besser als Forehead, was sich allerdings auch von unterschiedlicher Textqualität kommen kann. Ist trotzdem alles routiniert runtergerappt auf einen doch sehr interessanten Beat. Insgesamt vergebe ich weil LzudemK nicht wirklich geil auf den Beat kommt 5 Punkte.
Text: [6]
Ähnlich wie schon bei der Audio unterscheiden sich die Texte der beiden Mitglieder sowohl in Stil, als auch in Qualität und werden deshalb getrennt betrachtet.
Lil Forehead:
der Part von Forehead ist rein technisch gesehen recht langweilig. Es wird hauptsächlich auf Paarreime gesetzt und Zeilen neigen dazu recht lang zu sein. Dafür gibt es einige interessante Spits "Irrenhaus" auf "Iren aus" auf "irren aus" ist ok, aber nicht allzustark, der Mangel spit ist meh.
Forehead setzt hauptsächlich auf Zwei Angles. Einerseits macht er sich über Kreuzverhörs Aussehen lustig, das macht so, wie er es einsetzt recht viel Sinn, und führt zu einer highlight Line:
"Der Hut auf deinem Kopf spricht zu dir wie in Hogwarts und schickt dich nach Irrenhaus
Doch du siehst aus wie ein Kobold mit Goldtopf und das heißt du kennst dich mit Iren aus "
Andererseits stellt er Kreuzverhör als verrückt da. Hier kommen im allgemeinen solide Lines und insbesondere, dass beide Lek und Aya erwähnen supporte ich, aber es kommen leider keine Herausragenden punches.
LzudemP:
Der Part von LzudemP ist handwerklich sehr interessant. LP setzt auf verschiedene Reimschemata, Kreuzreime, Umarmende reime, Reime innerhalb von Zeilen.
Punchlinetechnisch setzt LP auf zwei Angles. Einerseits bezeichnet er Kreuzverhör als Clown, was OK ist, aber nicht überragend.
Andererseits nutzt er den wohl effektivsten Angle der Runden. Er stellt kreuzverhör als einen schlechten Rapper dar und sich selber als um einiges besser. Das ist zwar der offensichtlichste Angle ever, aber gegen Kreuzverhör funktioniert er gut.
Insbesondere seine letzten 6 Lines sind einfach nur stark.
"Du rappst wie du fickst
5 minuten, die andern sind nicht mal gekomm'
Komm Tryharde doch um dein leben,
doch für dich ist hier jetzt vorbei
ZR heißt für dich, du machst dein Finale,
für uns ist hier eine Vorrunde Drei"
Insgesamt sehe ich hier einen sehr starken Text von LP (4/5)
Und einen OKen Text von Forehead (2/5)
Das sind insgesamt 6 Punkte für den Text
Delivery: [2]
Starke Delivery, man merkt aber, dass es für sie halt nur eine VR3 ist.
Das Video passt gut zum Beat, es wurde sich allerdings auf jeden Fall nicht allzuviel Mühe gegeben.
Großartig abwechslung bei den Locations gibt es nichts. Schnitte passen, Videoeffekte tragen zur Stimmung bei. Insgesamt gut.
Audio: [5]
Die Mische hier gefällt mir gut. Flowtechnisch gefällt mir LzudemO deutlich besser als Forehead, was sich allerdings auch von unterschiedlicher Textqualität kommen kann. Ist trotzdem alles routiniert runtergerappt auf einen doch sehr interessanten Beat. Insgesamt vergebe ich weil LzudemK nicht wirklich geil auf den Beat kommt 5 Punkte.
Text: [6]
Ähnlich wie schon bei der Audio unterscheiden sich die Texte der beiden Mitglieder sowohl in Stil, als auch in Qualität und werden deshalb getrennt betrachtet.
Lil Forehead:
der Part von Forehead ist rein technisch gesehen recht langweilig. Es wird hauptsächlich auf Paarreime gesetzt und Zeilen neigen dazu recht lang zu sein. Dafür gibt es einige interessante Spits "Irrenhaus" auf "Iren aus" auf "irren aus" ist ok, aber nicht allzustark, der Mangel spit ist meh.
Forehead setzt hauptsächlich auf Zwei Angles. Einerseits macht er sich über Kreuzverhörs Aussehen lustig, das macht so, wie er es einsetzt recht viel Sinn, und führt zu einer highlight Line:
"Der Hut auf deinem Kopf spricht zu dir wie in Hogwarts und schickt dich nach Irrenhaus
Doch du siehst aus wie ein Kobold mit Goldtopf und das heißt du kennst dich mit Iren aus "
Andererseits stellt er Kreuzverhör als verrückt da. Hier kommen im allgemeinen solide Lines und insbesondere, dass beide Lek und Aya erwähnen supporte ich, aber es kommen leider keine Herausragenden punches.
LzudemP:
Der Part von LzudemP ist handwerklich sehr interessant. LP setzt auf verschiedene Reimschemata, Kreuzreime, Umarmende reime, Reime innerhalb von Zeilen.
Punchlinetechnisch setzt LP auf zwei Angles. Einerseits bezeichnet er Kreuzverhör als Clown, was OK ist, aber nicht überragend.
Andererseits nutzt er den wohl effektivsten Angle der Runden. Er stellt kreuzverhör als einen schlechten Rapper dar und sich selber als um einiges besser. Das ist zwar der offensichtlichste Angle ever, aber gegen Kreuzverhör funktioniert er gut.
Insbesondere seine letzten 6 Lines sind einfach nur stark.
"Du rappst wie du fickst
5 minuten, die andern sind nicht mal gekomm'
Komm Tryharde doch um dein leben,
doch für dich ist hier jetzt vorbei
ZR heißt für dich, du machst dein Finale,
für uns ist hier eine Vorrunde Drei"
Insgesamt sehe ich hier einen sehr starken Text von LP (4/5)
Und einen OKen Text von Forehead (2/5)
Das sind insgesamt 6 Punkte für den Text
Delivery: [2]
Starke Delivery, man merkt aber, dass es für sie halt nur eine VR3 ist.
ingovernabile
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vergibt ein 9 zu 9 an
Unentschieden
Bewertung von ingovernabile
9 - 9
Gewinner: UnentschiedenKREUZVERHÖR
Video
2 / 5
Audio
1 / 7
Text
3 / 10
Delivery
3 / 3
Video: Das Video catcht den Vibe viel mehr, die Aufnahmen sind somewhat bewegt, das rote Licht macht es ein wenig interessanter, die Performance ist unterhaltsamer, ich mag die Location irgendwie, einfach der eine Teil von Köln, der aussieht die der Hauptbahnhof Mainz. Eigentlich kein gutes Video, aber es sagt mir definitiv mehr zu als das der Gegner. Hell, ich hätte vielleicht sogar 3 Punkte gegeben, wenn das nicht hochkant wär, aber das scheißt rein. Trotzdem 2 Punkte.
Audio: Die Audio ist ein Vibe, das werd ich vor allem bei Delivery anrechnen können, weil das schafft die Audio, aber das ist barely Rap. Also ich verstehe Juroren die hier 0 Punkte geben. Für mich vibt es, das ist mir einen Punkt wert, aber mehr kann ich hier guten Gewissens wirklich nicht geben.
Text: Das Intro ist sehr lustig mit diesem "Ihr unverantwortlichen Arschlöcher! Wegen EUCH müssen wir jetzt auf diesen Scheißbeat rappen, weil ihr mich habt picken lassen!" Kontert auch die Line von Lucky Punch dazu schon mal aus. Dann geht er viel auf das, dass sie sich Finalisten nennen, aber in die Zwischenrunde müssen. Kann man an sich schon machen, aber es gibt 2 Probleme damit. Erstens ist das immer so ein Ding, wenn man die Gegner damit frontet in eine Phase zu müssen, in der man selber auch ist. Zweitens heißen die deshalb Finalisten, weil die in der letzten Staffel (MRT Elite) die beiden Finalisten waren. Also das Finale war Lucky Punch gegen lil Forehead. Sprich die Angriffsfläche funktioniert nicht so ganz. Die haben sich den Namen bereits verdient. Ich finde eine Line dazu hätte trotzdem gepasst, aber er geht da zu oft drauf ein, leider. "Belanglos und lieblos" trifft es tatsächlich sehr gut, wobei ich mir auch dazu ein bisschen mehr erhofft hätte, als es nur auszusprechen. "Ihr gebt mir davor head" ist so scheiße dumm, dass es lustig ist. "Meine Runden machen dich wieder glücklich" in der Stimmlage von Timmy Turners Dad war lustig. Liebe zum Penis ist auch funny. Hat auf jeden Fall mehr unterhalten als die Gegner, daher auch einen Punkt mehr als die.
Delivery: Der Junge fährt seien Film und es funktioniert von vorne bis hinten. Es funktioniert so gut, dass man darüber hinwegsieht, dass das eigentlich gar nicht gerappt ist. Locker die vollen 3 Punkte.
Audio: Die Audio ist ein Vibe, das werd ich vor allem bei Delivery anrechnen können, weil das schafft die Audio, aber das ist barely Rap. Also ich verstehe Juroren die hier 0 Punkte geben. Für mich vibt es, das ist mir einen Punkt wert, aber mehr kann ich hier guten Gewissens wirklich nicht geben.
Text: Das Intro ist sehr lustig mit diesem "Ihr unverantwortlichen Arschlöcher! Wegen EUCH müssen wir jetzt auf diesen Scheißbeat rappen, weil ihr mich habt picken lassen!" Kontert auch die Line von Lucky Punch dazu schon mal aus. Dann geht er viel auf das, dass sie sich Finalisten nennen, aber in die Zwischenrunde müssen. Kann man an sich schon machen, aber es gibt 2 Probleme damit. Erstens ist das immer so ein Ding, wenn man die Gegner damit frontet in eine Phase zu müssen, in der man selber auch ist. Zweitens heißen die deshalb Finalisten, weil die in der letzten Staffel (MRT Elite) die beiden Finalisten waren. Also das Finale war Lucky Punch gegen lil Forehead. Sprich die Angriffsfläche funktioniert nicht so ganz. Die haben sich den Namen bereits verdient. Ich finde eine Line dazu hätte trotzdem gepasst, aber er geht da zu oft drauf ein, leider. "Belanglos und lieblos" trifft es tatsächlich sehr gut, wobei ich mir auch dazu ein bisschen mehr erhofft hätte, als es nur auszusprechen. "Ihr gebt mir davor head" ist so scheiße dumm, dass es lustig ist. "Meine Runden machen dich wieder glücklich" in der Stimmlage von Timmy Turners Dad war lustig. Liebe zum Penis ist auch funny. Hat auf jeden Fall mehr unterhalten als die Gegner, daher auch einen Punkt mehr als die.
Delivery: Der Junge fährt seien Film und es funktioniert von vorne bis hinten. Es funktioniert so gut, dass man darüber hinwegsieht, dass das eigentlich gar nicht gerappt ist. Locker die vollen 3 Punkte.
Finalisten
Video
1 / 5
Audio
4 / 7
Text
2 / 10
Delivery
2 / 3
Video: Jeweils 2 recht unspektakuläre Locations in Standbild zwischen denen hin und her gecuttet wird und ein paar minimalistische Effekte drüber. Außerdem nicht immer lippensynchron. 1 Punkt. (Lucky Punch hätte alleine vielleicht 2 Punkte gekriegt, weil die eine Location ansehnlicher war und er wesentlich lippensynchroner war.)
Audio: Der Anfang von lil forehead klingt ganz smooth, ab der Hälfte geht es aber um gar nichts mehr, da fliest nichts, er betont alles monoton, lässt random Stellen frei... Er lässt sich am meisten auf den Beat ein, aber am Ende ist es echt kein Flow mehr, zumindest endet es nicht mehr auf den Taktschlägen auf denen es enden sollte. Lucky Punch lässt sich am wenigsten auf den Beat ein, aber hat halt die Routine. Die Einstiege sind immer ein bisschen komisch. Es ist ein langweiliger Flow, aber es funktioniert. Reicht für 4 Punkte, weil die können halt rappen, aber die hatten ja mal gar keinen Bock.
Text: Poetryslam ist schlimm, es passt zwar auf den Gegner, aber das nur zu erwähnen wurde wirklich schon hunderte Male gemacht, da muss man echt mehr machen, um das heute noch bringen zu können, irgendeinen Twist oder was. Ass im Ärmel und Ratte ist beides ok. Die ganzen Irrenhaus Spits sind ganz funny. lil forehead hat Aufbaulines die schon mal punchen, das möchte ich lobend erwähnen, unabhängig davon wie gut besagte Punches sind. Irgendwie tu ich mir schwer bei dem Part einzelne Stellen hervorzuheben. Er passt schon. Lucky Punch erwähnt erstmal das mit "sorry". Mach Lines draus. Du rappst wie du fickst war ganz vernünftig. Das Ende war wack. Der Text ist gesamt ziemlich unterweltigend, auch hier merkt man, dass die kaum Bock hatten. Ich fand keine Line wirklich gut. 2 Punkte.
Delivery: lil forehead hat gut delivert auf seine eigene Art, Lucky Punch nicht. Der eine lässt sich halt auf den Beat ein und bringt die entsprechenden Lines um das so zu machen und der andere fährt halt seinen normalen Film auf einen Beat wo das nicht ganz passen will. Außerdem ist es ein Delivery Minus, dass Lucky Punch in der Runde einfach nur irgendwie angehängt wirkt, also Teamfeeling kommt da gar nicht auf. 2 Punkte.
Audio: Der Anfang von lil forehead klingt ganz smooth, ab der Hälfte geht es aber um gar nichts mehr, da fliest nichts, er betont alles monoton, lässt random Stellen frei... Er lässt sich am meisten auf den Beat ein, aber am Ende ist es echt kein Flow mehr, zumindest endet es nicht mehr auf den Taktschlägen auf denen es enden sollte. Lucky Punch lässt sich am wenigsten auf den Beat ein, aber hat halt die Routine. Die Einstiege sind immer ein bisschen komisch. Es ist ein langweiliger Flow, aber es funktioniert. Reicht für 4 Punkte, weil die können halt rappen, aber die hatten ja mal gar keinen Bock.
Text: Poetryslam ist schlimm, es passt zwar auf den Gegner, aber das nur zu erwähnen wurde wirklich schon hunderte Male gemacht, da muss man echt mehr machen, um das heute noch bringen zu können, irgendeinen Twist oder was. Ass im Ärmel und Ratte ist beides ok. Die ganzen Irrenhaus Spits sind ganz funny. lil forehead hat Aufbaulines die schon mal punchen, das möchte ich lobend erwähnen, unabhängig davon wie gut besagte Punches sind. Irgendwie tu ich mir schwer bei dem Part einzelne Stellen hervorzuheben. Er passt schon. Lucky Punch erwähnt erstmal das mit "sorry". Mach Lines draus. Du rappst wie du fickst war ganz vernünftig. Das Ende war wack. Der Text ist gesamt ziemlich unterweltigend, auch hier merkt man, dass die kaum Bock hatten. Ich fand keine Line wirklich gut. 2 Punkte.
Delivery: lil forehead hat gut delivert auf seine eigene Art, Lucky Punch nicht. Der eine lässt sich halt auf den Beat ein und bringt die entsprechenden Lines um das so zu machen und der andere fährt halt seinen normalen Film auf einen Beat wo das nicht ganz passen will. Außerdem ist es ein Delivery Minus, dass Lucky Punch in der Runde einfach nur irgendwie angehängt wirkt, also Teamfeeling kommt da gar nicht auf. 2 Punkte.
emosnitch
Zur Bewertung »
vergibt ein 3 zu 16 an
Finalisten
Bewertung von emosnitch
3 - 16
Gewinner: FinalistenKREUZVERHÖR
Video
1 / 5
Audio
1 / 7
Text
1 / 10
Delivery
0 / 3
Video: Es existiert ein Video. Das Format ist eher unangenehm anzusehen, genauso wie die Qualität. Inhaltlich performt er zwar aber mehr gibts da auch nicht zusehen.
Audio: Hier Bewegt er sich im unteren Bereich des Turniers. Man versteht ihn zwar aber sonst kommt da nicht viel beirum. Das kaum existierende Mix and Mastering zieht die Runde hier nur noch weiter Runter.
Text: Ich habe den Text mehrmals gelesen und bis auf einige Ansätze kann ich hier leider nur 1 punkt vergeben. Und das auch nur weil er überhaupt irgendwas geschrieben hat denn mehr als Nonsense ist das hier einfach nicht.
Delivery: Ist quasi nicht vorhanden. Er redet vor sich hin und rappen würde ich das auch nicht nennen. Er probiert hier halt trollig und Lustig zu wirken allerdings verleiht er seiner Runde damit nur noch weniger Aussagekraft.
Audio: Hier Bewegt er sich im unteren Bereich des Turniers. Man versteht ihn zwar aber sonst kommt da nicht viel beirum. Das kaum existierende Mix and Mastering zieht die Runde hier nur noch weiter Runter.
Text: Ich habe den Text mehrmals gelesen und bis auf einige Ansätze kann ich hier leider nur 1 punkt vergeben. Und das auch nur weil er überhaupt irgendwas geschrieben hat denn mehr als Nonsense ist das hier einfach nicht.
Delivery: Ist quasi nicht vorhanden. Er redet vor sich hin und rappen würde ich das auch nicht nennen. Er probiert hier halt trollig und Lustig zu wirken allerdings verleiht er seiner Runde damit nur noch weniger Aussagekraft.
Finalisten
Video
3 / 5
Audio
4 / 7
Text
6 / 10
Delivery
3 / 3
Video:
Die Finalisten bringen in dieser Zwischenrunde ein insgesamt solides Video. Beide treten spürbar sicher auf und hinterlassen einen guten Eindruck. Zwar fehlt es der Performance etwas an spektakulären Höhepunkten, jedoch setzen sie sich im direkten Vergleich zum Gegner klar ab. Visuell wird das Ganze durch die Effekte aufgelockert, was dem zusätzliche Dynamik verleiht und was für mich als Zuschauer ein stimmiges Gesamtbild erzeugt.
Audio:
Auch mit der Audio können die beiden überzeugen. Der Mix ist sauber und gut ausbalanciert, wodurch sowohl Stimmen als auch Beat klar und angenehm ins Ohr gehen. Die gesetzten Adlibs und Doubles greifen stimmig in den Beat ein, ohne aufdringlich zu wirken, und unterstreichen die Parts gut. In diesem Punkt bewegen sich beide auf vergleichbarem Niveau und liefern eine technisch solide Grundlage.
Text: Textlich liegen die Finalisten in dieser Runde deutlich vorne. Sie bringen schlüssige und gute Lines. Der Gegnerbezug ist konsequent gegeben, wodurch die Punches zielgerichtet wirken und nicht ins Leere laufen. Besonders positiv hervorzuheben ist, dass sie es schaffen, auch mit wenig Input von der Gegenseite eine schlüssige Runde aufzubauen.
Delivery: In puncto Delivery zeigen beide ein gutes Maß an Souveränität. Die Betonungen sitzen, die Parts sind klar verständlich und wirken kontrolliert vorgetragen. Die Körpersprache unterstützt diesen Eindruck zusätzlich: Gestik und Mimik unterstreichen ihre Aussagen und lassen keinen Zweifel daran, wie die Finalisten zu ihrem Gegner stehen.
Die Finalisten bringen in dieser Zwischenrunde ein insgesamt solides Video. Beide treten spürbar sicher auf und hinterlassen einen guten Eindruck. Zwar fehlt es der Performance etwas an spektakulären Höhepunkten, jedoch setzen sie sich im direkten Vergleich zum Gegner klar ab. Visuell wird das Ganze durch die Effekte aufgelockert, was dem zusätzliche Dynamik verleiht und was für mich als Zuschauer ein stimmiges Gesamtbild erzeugt.
Audio:
Auch mit der Audio können die beiden überzeugen. Der Mix ist sauber und gut ausbalanciert, wodurch sowohl Stimmen als auch Beat klar und angenehm ins Ohr gehen. Die gesetzten Adlibs und Doubles greifen stimmig in den Beat ein, ohne aufdringlich zu wirken, und unterstreichen die Parts gut. In diesem Punkt bewegen sich beide auf vergleichbarem Niveau und liefern eine technisch solide Grundlage.
Text: Textlich liegen die Finalisten in dieser Runde deutlich vorne. Sie bringen schlüssige und gute Lines. Der Gegnerbezug ist konsequent gegeben, wodurch die Punches zielgerichtet wirken und nicht ins Leere laufen. Besonders positiv hervorzuheben ist, dass sie es schaffen, auch mit wenig Input von der Gegenseite eine schlüssige Runde aufzubauen.
Delivery: In puncto Delivery zeigen beide ein gutes Maß an Souveränität. Die Betonungen sitzen, die Parts sind klar verständlich und wirken kontrolliert vorgetragen. Die Körpersprache unterstützt diesen Eindruck zusätzlich: Gestik und Mimik unterstreichen ihre Aussagen und lassen keinen Zweifel daran, wie die Finalisten zu ihrem Gegner stehen.
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